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Stottern und andere Redeflussstörungen


Redeflussstoerungen Der Redefluss ist stark beeinträchtigt, Abschnitte fließenden Sprechens werden von Blockaden und Wiederholungen unterbrochen. Situativ können lang andauernde Blockaden die sprachliche Kommunikationsfähigkeit stark behindern.

In einzelnen Fällen kann das Sprechen von unwillkürlichen Mitbewegungen der Gesichtsmuskulatur, der Extremitäten oder auch des ganzen Körpers und/oder Veränderungen in der Sprechatmung begleitet sein.

Neben der konkreten Stottersymptomatik können sich Sprechängste und vielfältige Formen von Vermeidungs- oder Bewältigungsverhalten entwickeln. Häufig wird das kommunikative Verhalten durch das Stottern zunehmend ungünstig beeinflusst, Kontakte und Beziehungen leiden, das Lern- und Leistungsverhalten kann beeinträchtigt sein.

Therapie bei Stottern

Erstes Ziel in der Behandlung des Stotterns ist die Erarbeitung einer symptomreduzierten Sprechweise: fließendes Sprechen wird unter Einbeziehung von Körper- und Atemwahrnehmung in kleinen am Erfolg orientierten Schritten erarbeitet. Mit zunehmender sprachlicher Sicherheit folgt die zeitliche und situative Ausweitung des fließenden Sprechens mit dem Ziel, alle als schwierig empfundenen Sprechanlässe im Alltag zu bewältigen.

Begleitend werden Verhaltens- und Beziehungsmuster, die die sprachliche Symptomatik auslösen und aufrechterhalten in die Wahrnehmung gerückt und damit einer möglichen Veränderung zugänglich gemacht..




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